Michi Schlett

20 August 2008

Auftritte und Eindrücke

Geschrieben von Michi Schlett in Allgemein


 


Langjährig Betroffene werden sicher schmunzeln, wenn sie die folgenden Schilderungen lesen. Ich bin nun in der Situation diese Erfahrungen das erste Mal zu machen. Einen dicken Pelz brauch man, das habe ich schon nach den wenigen Wochen, zurück in der Gesellschaft bemerkt. Zurück in der Gesellschaft, im Leben, genau darum geht es. So einfach ist es gar nicht. Nicht immer ist es  Offenheit und Unvoreingenommenheit  die mich erwartet. Nein leider unschöne und unangenehme Momente, Blicke, Situationen. Frau im Rollstuhl und dann noch einen Kinderwagen!!!!!! Und das in unserem heiligen Park!!! Auf meinen ersten Spaziergängen mit Noa im Kinderwagen wurde ich mit  einer Mischung von Entsetzten, Unverständnis, Mitleid und Arroganz Konfrontiert. Und am schlimmsten waren die „Mütter“ die ebenso wie ich , mit ihre Kindern durch den park manövrierten. warum nur?? Ein solidarisierendes Lächeln wurde mit unmissverständlichem „Wegsehen“ beantwortet. „Hey!“ wollte ich rufen: ich will euch nichts streitig machen!

Ich muß mich wohl fragen, was hast du erwartet Micha? Eigentlich nur ein „Stolze Mutti“/willkommen im club-Lächeln  zurück.

Aber ich habe gar kein Recht diese Menschen zu verurteilen und mich zu beschweren. Zum Glück gibt es so viel Positives und auch wenn der Tag grau ist, man kann jedem Tag ein kleines Stück Glück und Zufriedenheit abgewinnen. Augen auf!

Gelassenheit ist mein Gebot der Stunde.

20 August 2008

Liebe Freunde, interessierte Leser, Bekannte…

Geschrieben von Michi Schlett in Allgemein

20.August 2008

Irgendwie ein komischer Tag. Leider auch für unsere Hockeymädels, die ausgerechnet heute im olympischen Halbfinale standen.

Vor nun mehr einem Jahr hat sich mein Leben schlagartig von Grund auf geändert. Auf einer unbedeutenden Landstrasse nahe der hölländischen Grenze kam ich mit meinem Wagen von der Strasse ab und wachte Stunden später in einem holländischen Krankenzimmer wieder auf. Es schauten mich unzählige mir bekannte und unbekannte Gesichter gespannt an. Was mit mir geschehen war, konnte ich zu diesem Zeitpunkt auch nicht so richig sagen. Oder besser, ich kann mich einfach nicht mehr so genau an meine Gedanken in diesen Minuten erinnern. Die Gesichter meiner Eltern sahen sehr bestürzt aus, die Augen waren mit Tränen gefüllt.Viele aufmerksame und sehr sehr freundliche Schwestern wuselten umher. Ärzte schauten düster drein. Diagnose: Querschnittlähmung. Über das Ausmaß dieser Diagnose war ich mir zu diesem Zeitpunkt nicht bewußt. Ich spürte meine Beine nicht mehr; einen Blick unter die Bettdecke wagte ich jedoch nicht.

Ich war am Ende der besagten Landstrasse am Montag letzten Jahres mit meinen Eltern verabredet und wollte gemeinsam mit Ihnen den 65. Geburtstag meines Vaters begehen. Nun ist dieser Feiertag leider überschattet von einem Ereignis ganz anderer Qualität.

Wie wird es mir heute gehen, 20. August 08? Wie werde ich mich fühlen; hab ich mich oft in den vorangegangenen Nächten gefragt. Was wirst Du tun?

Eine wunderbare Ablenkung,  unsere Damen-Hockeynationalmannschaft spielt um den Einzug ins olympische Final. Und erfreulicher Weise wird das Spiel sogar live im deutschen Fenrsehen übertragen.

13.30. Uhr

Leider ist es den  Mädels nicht gelungen, wie im olympischen Halbfinale vor 4 Jahren die Chinesen zu besiegen. Viele entäuschte Gesichter konnte man sehen. Doch das Aufbäumen der Schlussphase des Spieles hat nicht gereicht. Ein sehr bitterer Moment für alle Akteure. Kopf hoch Mädels (ich weiß das klingt so einfach)!

Doch Mädels eine Medallie ist noch immer greifbar. Und die werdet Ihr euch holen!! Versprochen:-).

Aber auch jetzt sind alle furtchbar stolz auf Euch und alles was Ihr geleistet habt….und es geht immer weiter.

Ja, Ja es geht immer weiter. Das kann ich mit Blick zurück nur bekräftigen. Es liegt zwar noch ein ungeheuer langer Weg vor mir, doch habe ich schon viel erreicht:-) Schub für Schub….

Vergangenen Woche erreichte mich der erfreuliche Anruf der Fördergemeinschaft der Querschnittgelähmten (FGQ), dass die Gemeinschaft nach Prüfung meines Antrags, mir ein Fahrzeug aus Ihrem Fahrzeugpool zur Verfügung stellen möchte.

Wow, ein echt gutes Gefühl und ein riesen Schritt in Richtung Selbstständigkeit ist mir dadurch ermöglicht wurden. Ich weiß nicht ob Ihr Euch das vorstellen könnt, aber es fühlt sich toll an, in gewisser Weise wieder gleichberechtigt, in der Gesellschaft da draußen unterwegs sein zu können.

Zuvor mußte ich bei einem technischen Gutachter meine Fahrtauglichkeit unter den veränderten Bedingungen und auf einem umgebauten Fahrzeug unter Beweis stellen.

Michi back on the road:-). Aber nicht nur das. Auch in die Fluten des heimischen Pools habe ich mich schon gestürzt und die Leipziger City unsicher gemacht. Abenteuer Deutsche Bahn und eine Jungfernfahrt unter haarstreubenden Witterungsbedingungen. Erfreuliche und aber auch sehr schmerzvolle Begegnungen und Empfindungen gehabt in den ersten Wochen in der “Freiheit”.

… nun wird doch noch ein bischen Geburtstag gefeiert.

Meine Kolumne an dieser Stelle geht weiter und ich würde mich freuen, wenn Ihr dabei bleibt:-). Feedback willkommen:-)

Ahoi aus Leipzig.

Eure Michi:-)

23 Juli 2008

Abschied

Geschrieben von Michi Schlett in Allgemein

Freitag, 18.07.08

…aus den heiligen Hallen. Heut ist mein letzter Tag in Kreischa und ich werd hinaus in mein “neues” Leben geschickt, mit meiner nun schon 6 Monate jungen Kleinen Maus Noa:-).

Das ist also meine letzte offizielle Meldung aus der Reha….ich weiß ich wollte mich schon so lange mal mit einem Zwischenbericht melden, aber….seid mir nicht böse. Die Zeit ist vorüber geflogen.

Ein ganz liebes Danke Schön an all die lieben, geduldigen, aufmunternden, fleißigen, umsorgenden Menschen in den verschiedensten Abteilungen:-). Ich danke Euch allen für die schöne Zeit, die Tipps und Tricks, Aufmunterung, Ansporn und Bestätigung…Betreuung und Verständnis für Noa:-)

Also drückt mir die Daumen für die ersten Schritte…eh Schübe in der “Freiheit” da draußen. Zunächst werd ich mich auf den Weg nach Leipzig, zu meiner Familie begeben und von dort aus alle weiteren Schritte angehen/planen.

Ganz liebe Grüße ein letztes Mal aus Kreischa.

Eure Michi

6 April 2008

Querschnitt-nicht nur ein Querschnitt durchs Rückenmark, durchs ganze Leben.

Geschrieben von Michi Schlett in Allgemein

Als ich Anfang November 07 die Bavaria Klinik in Kreischa zu Gunsten der Dresdner Frauenklinik verließ, war ich eine Erstrehabilitantin, ein ganz frischer “Queri”, der in vielerlei Hinsicht auf die Hilfe und Unterstützung der Schwestern angewiesen war. Ich stand damals  am Anfang meiner Reha, die jedoch durch die fortschreitende Schwangerschaft nicht mit so großen Schritten voran ging. 

Nun kehre ich, dünner:-), relativ selbstständig und im Stande mich allein, um meine mittlerweile 12 Wochen alte,  Tochter zu kümmern, zurück. Ich bin bereits in der Lage viele, noch nicht alle Dinge des Alltags selbst zu bewältigen. Doch es gibt dennoch noch viel zu lernen und üben; weitaus schwierigere Angelegenheiten sind nun zu regeln; Wohnungssuche, Wohnungsanpassung und Umzug, Jobsuche, Kinderbetreuung und Erziehung:-) zurückkehren in ein selbstständiges, neues Leben.Hinaus aus der “heilen Welt” der Reha-Kliniken, hinein ins richtige, leider nicht ganz so barrierefreie Leben.

 Ich bin voller Tatendrang…für den letzten Schlif.

Noa hat bereits ihren ersten Hockeyschläger bekommen. Danke Schön nochmal an Familie Falk Heßler.

Die Löwinnen starten mit 3 von 6 möglichen Punkten in die Rückrunde der Feldhockeysaison 07/08. Ich freu mich für Euch Mädels und Noa hat kräftig für Euch gebrüllt.

Eure Michi

6 April 2008

Back on top, auf dem Klinikberg in Kreischa.

Geschrieben von Michi Schlett in Allgemein

30.April 2008 

Liebe Besucher, Freunde, Bekannte,…

Zurück in der ostsächsischen Idylle. Nur Vogelgezwitscher und die Glocken des Kreischaer Kirchturms erfüllen die Ruhe hier in der Bavaria Klinik Kreischa.

Nach nun mehr 3 Monaten möchte ich mich endlich zurück melden hier auf meiner Seite. Ich bitte um Entschuldigung, dass ich all die interessierten Leser so lange im Unklaren über mein Verbleiben gelassen habe.Aber die letzten 3 Monate sind wie im Flug vergangen. Nun ist meine kleine Zaubermaus schon richtig groß, ( kommt bald zur Schule, hi,hi) und handfest und fährt auf meinem Schoß sitzend mit mir durch die Gegend.Noa Sophie gedeiht prächtig und ist ein super pflegeleichtes Kind die alle um den Finger wickelt mit Ihrem Lächeln. Wir verstehen uns prima und kommen super miteinander zurecht und es klappt alles gut.Sie hat die ersten Wochen Ihres Lebens schon viel erlebt und ist mit mir gemeinsam schon ganz schön herum gekommenJ

Doch ich will von vorn beginnen.

Nach der gelungenen natürlichen Geburt von Noa und der reizenden Betreuung durch das Team der GYN S 1 und den üblichen 3 Tagen Wochenbett-Station und erfreulichen ersten beiden U-Untersuchungen haben wir die Dresdner Uni-Frauenklinik in Richtung Leipzig verlassen um endlich mal wieder heimatlichen Boden zu „betreten“ und familiäres Umfeld ( seit Ende August 2007) zu genießen.

Dabei konnte ich auch das neu gestaltete elterliche Heim begutachten. Es ist ganz toll geworden. An dieser Stelle ein riesen Danke Schön an alle Helfer, Handwerker, meinen großen Bruder, Freunden, Nachbarn für die Unterstützung beim Wiederaufbau, für die tollen Ideen, die unkomplizierte und spontane Hilfe die meiner Familie in der chaotischen und schweren Zeit zu teil wurde.Doch mein Aufenthalt bei den stolzen Großeltern sollte natürlich nur ein Zwischenstop sein, da ich ja noch einiges an Rehabilitation vor mir hatte und habe und nun ohne dicken  Schwangerschaftsbauch auch richtig loslegen wollte.

Meine nächste Station wurde das Bergmannstrost in Halle/S., wo einige, zuvor unmögliche, weil in der Schwangerschaft zu riskante, Untersuchungen durchgeführt werden konnten. Daraus resultierte die Empfehlung, mich erneut an der Wirbelsäule zu operieren. Ich wurde Neuinstrumentiert, mit dem Ziel eine größere Beweglichkeit, Schmerzfreiheit und somit Mobilität im Rollstuhl zu erreichen. Leider folgen der OP 3 Wochen Schonfrist, d.hieß keinerlei Belastung der Rückenmuskulatur; E-Rolli fahren; RuheL. In den  mir schließlich, nach Ablauf der Schonung, noch verbliebenen 2 Wochen im Bergmannstrost konnte ich mich dann wieder voll ins Training stürzen und mich wieder zurück kämpfen auf den KG-Matten, im Schwimmbad und auf RollstuhlparcoursJ.

Noa hat unterdessen das Pflegepersonal und die Mitpatienten und Therapeuten entzückt und für Abwechslung und Sonnenschein auf der RM 1 gesorgt. Vielen Dank an das gesamte Team der RM 1 für die tolle Zeit bei Euch.Um mir nun den „letzten Schlief“  zu holen, bin ich nun zurück gekehrt in die mir bekannte Umgebung nach Kreischa, wobei wir nun zu 2 angereist sind und ein nettes kleines Zimmer zur Sonnenseiten beziehen konnte. Ich bin sehr gespannt, wie wir die Zeit nutzen können und ob wir alles gut unter einen Hut bekommen werden.

Ich möchte mich bei allen bedanken, die mir Ihre Glückwünsche ob per Post oder Mail zur Geburt haben zukommen lassen. Ich habe all Eure lieben Karten und Zeilen erhalten, doch bitte seid mir nicht böse, dass ich mich noch nicht persönlich gemeldet habe. So ein Tag mit so einem kleinen Wurm ist ja gar nicht mehr planbar und vieles was man sich vor nimmt fällt dann der Sorge ums Kind zum Opfer. Natürlich ist es kein Opfer! Es ist ein kleines Wunder und es gibt mir so viel Kraft und Freude. Ich denke Ihr habt alle Verständnis dafür b.z.w. kennt es alle selbst, wie es dann so ist. Eigentlich könnte ich auch den ganzen Tag mit Noa spielen, Schmusen, herum albern ect..

Doch wir haben viel vor und wollen bald gemeinsam “zurück ins Leben“!!

 Ich freue mich natürlich über Neuigkeiten aus der ganzen Welt.

Mit ganz lieben Grüßen verbleibe ich zunächst und versuche nun in etwas kürzeren Abständen aus Kreischa von meiner Reha hier zu berichten. 

Eure Michi &NoaS  

www.bavaria-klinik.de

Michaela Schlett

Bavaria Klinik Kreischa

Klinik 2/Station 22

01731 Kreischa

1 Januar 2008

Prosit Neujahr!

Geschrieben von Michi Schlett in Allgemein

Heute Mittag halb 1 ist meine Tochter Noa Sophie ganz auf natürlichem Weg  zur Welt gekommen. Wow!

Uns geht es gut und ich bin ausser mir.

Liebe Grüße von den zwei Löwinnen:-)

 Michi& Noa

31 Dezember 2007

Gelukkig nieuwjaar! Happy new year! Ein gesundes neues Jahr!

Geschrieben von Michi Schlett in Allgemein

…viel Erfolg in jeglicher Hinsicht, Gesundheit, Freude und Friede, Zeit für entspannte und schöne Momente und Zufriedenheit wünsch ich Euch allen.

Mir selbst natürlich baldiges Mutterglück und damit verbunden eine baldige Entlassung aus dem Krankenhaus und ein paar Tage im Kreise meiner Familie und in meiner Heimat Leipzig.

Allen Unkenrufen und medizischen Statistiken zum Trotz!

41plus 2 SSW ( für die nichtMütter: d.h. 9 Tage über dem Geburtstermin) lautet es heute.

… eine freudige Nachricht in diesem doch sehr turbolenten und aufregenden, von so viel unterschiedlichen Ereignissen gezeichneten Jahr 2007, wäre eigentlich nur versöhnlich. Sollte es nicht gelingen, wird die Geburtsmedizin mit ihren Mittelchen und Möglichkeiten morgen früh zur Tat schreiten. Doch ich hab ja heute Abend nichts weiter vor:-)

Wie im Flug vorbei! 

Ja, was für ein Jahr!!! …mit dem Abenteuer holländisches Hallenhockey, Teambuilding in Paris, Verlockung 1. Bundesliga, einer neuen Heimat in Braunschweig, positiven Testergebnissen, DM, Feuerteufeln, unerklärlichen, einschneidenten, sprachlosen und überwältigenden Momenten und so Vielem mehr!

Ein neues Leben hat begonnen, ein ungeborenes hat überlebt.

So viele Dinge erscheinen plötzlich in so einem anderen Licht und man wird sich angesichts so vieler Ereignisse über einiges bewußt oder sagen wir bewußter. Man ordnet Prioritäten neu, Zeit hat einen neue , eine andere Dimension;optmismus allein reicht nicht aus, man muß unbedingt auch Ziele haben; Toleranz ist eine Tugend; Unzufriedenheit ist eine Oberflächlichkeit und Glück ist nicht gleich Glück.

Alles Gute und bis bald im neuen Jahr

Eure Michi

25 Dezember 2007

Bescherung ausgefallen!

Geschrieben von Michi Schlett in Allgemein

…und bei Euch da draußen??

Ich wünsch allen wunderbare Feiertage.

Leider kann ich nicht durch weißverschneite Elbauen stapfen, aber heerlicher Sonnenschein und blauer Himmel laden zum Weihnachtsspaziergang entlang der Elbe ein.

Also auf auf hinaus an die frische Luft, die Nasen in den Festtags-Wind gesteckt bevor die Schlemmerei weitergeht:-) ein bischen Bewegung:-)

      

24 Dezember 2007

Fröhliche Weihnachten!!!

Geschrieben von Michi Schlett in Allgemein

Das mit dem Weihnachtsmann ist ja so eine Sache. Ein paar Jahre haben wir sicher alle daran geglaubt, oder nicht J??!! Ich möchte auch die Hoffnung hinsichtlich des Christkindes nicht aufgeben, ist ja schließlich noch nicht aller Weihnachtstage Heiliger AbendJ!

Mit einem heimeligen Beisammen sein in trauter Atmosphäre zu Hause klappt es nicht mehr, aber ich werd das Beste draus machen hier im „Carl Carus Klinikum“ im unweihnachtlich nebligen Dresden! Man gibt sich große Mühe seitens des Personals. In den Kreißsällen ist viel los, da wollen noch einige Mäuse das Licht der Festtage erblicken.

Meine kleine Maus und ich geben uns momentan noch kompakt J!! 

Ich möchte Euch allen da draußen einen wunderbaren heiligen Abend und besinnliche Festtage wünschen. Dass Ihr alle ein wenig Zeit für Euch und Eure Lieben habt und gesund bleibt, auch im neuen Jahr.  An dieser Stelle vielen Dank an alle Menschen, die mich in den letzten Monaten so wahnsinnig unterstützt haben.

Mein Dank gilt so vielen Menschen, Vereinen, Firmen, Institutionen, bekannte und auch so vielen Unbekannte, ich weiß gar nicht wo ich beginnen soll und möchte auch niemand vergessen. Vielen, Vielen Dank an alle für Eure Liebe, Freundschaft, Kameradschaft, das Gefühl der Zugehörigkeit, Anteilnahme, Ablenkung, Aufmunterung, Zuspruch, finanzielle und materielle Unterstützung, Zeit.

Paßt alle gut auf Euch auf und genießt die Festtage in Ruhe. 

Eure Michi 

18 Dezember 2007

Von Bummelsusen, Lotterliesen, Glück, Göttern in…

Geschrieben von Michi Schlett in Allgemein

weiß, Mathematik, guter Buchführung, Klinikkoller, ….ect.

Ich bin noch immer in der quatratisch praktische “two in one”-Version zu bestaunen.  Mutter und Kind geht es gut und wir schaukeln uns so gut es der walrossähnliche Umstand zu läßt durch das trocken- kalte Dresdner Uniklinikum.

Der Klinikoller und eine ausgewachsene Schreibblockade hat mich seit einigen Tagen fest im Griff und hat zur Unterversorgung mit Informationen und News an dieser Stelle gesorgt.

Es gibt einen neuen Geburtstermin! Also keine Sorge, es ist alles gut und jeder Tag den so ein Wurm im Mutterleib verbringt, soll ja prima sein. In Anbetracht des Leids, mit dem ich hier täglich auf der präportalen Stations konfrontiert werde, muß ich Euch sagen, bin ich täglich dankbar für all das Glück, was ich doch gehabt habe und habe, so eine Lehrbuchschwangerschaft austragen zu dürfen. Klinikkoller hin und her!!!

In diesem Sinne wünsch ich Euch allen eine wunderbare besinnliche Weihnachtszeit.

Eure Michi

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